Dort ging er seinem Handwerk nach und wenn er nicht gestorben wär', dann würde er noch heute ... Jenem Millerschen Spross verdankt die Kirchenstr. 12 ihren Hausnamen "zum Zitherbäck".
Anno domini 1994 übernahm der Konditormeister und Lebensmitteltechniker Georg Miller 1994 - ohne je das Zither spielen erlernt zu haben - den Zitherbäck, um die lange Familientradition, die sich bis ins Jahre 1623 zurückverfolgen läßt, nach einer Pause von 30 Jahren fortzuführen. Der einstigen Bäckerei wurde eine Conditorei und ein Café angeschlossen.
Im Jahre 2005, also ein viertel Jahrtausend später entschloss sich Georg des Millerschen Geschlechts Grosses zu tun. Der erstklassigen Bäckerei und Conditorei und dem gemütlichem Stehcafè - die weit über die Landesgrenzen hinaus schlicht als "Zither" bekannt waren - eine mondäne Bar und ein modernes Kaffeehaus anzuschliessen. Das Wohlfühlen stand und steht im Vordergrund. Im Laufe der Jahreszeiten findet man immer das richtig Plätzchen. Neben einer sonnigen, warmen hölzernen Terrasse, schuf er einen begrünten, kühlen steinernen Seitentrakt mit Wasserspiel und ein modernes, tageslichtdurchflutetes Cafè mit saugstarker Lüftung. Die illuminöse Bar, verzaubert mit ihrem einzigartigen Ambiente. Moderne, Lichtspiele, Klinker und knautischige Sitzgelegenheiten laden dazu ein in aller Bequemlichkeit sich von einer der 7 Sünden verführen zu lassen oder einen der über 120 Cocktails zu schlürfen. Egal in welcher Stimmung man ist ...
.... der Zither ist zu jeder Jahres- und Tageszeit ein Erlebnis und einen Besuch wert! |